Schlagwort: Heinz Rühmann

20170627_Der Hauptmann von Köpenick

Der Hauptmann von Köpenick – HFC Geburtstagswoche

Wir präsentieren euch einen Klassiker der 50er: „Der Hauptmann von Köpenick“. Damit der Abend auch richtig knorke wird, gibt es Kalten Hund und Bowle.

Erzählt wird die Geschichte vom Kriminellen Wilhelm Voigt, der durch seinen genialen Coup im Oktober des Jahres 1906 weltberühmt geworden ist.

Der Schuster Wilhelm Voigt, der bereits sein halbes Leben im Gefängnis verbracht hat, wird nach fünfjähriger Haftstrafe entlassen und möchte nun ein ehrliches Dasein bestreiten. Doch als „Ex-Knacki“ ohne Pass und gültige polizeiliche Anmeldung ist seine Arbeitsuche im preußischen Berlin schier aussichtslos. Schon bald gerät er in den Teufelskreis der Bürokratie, denn: Ohne Anmeldung gibt es keine Arbeit und ohne Arbeit keine Anmeldung. Seine redlichen Versuche ein anständiges Leben zu führen, enden schließlich wieder hinter Gittern. Doch auch nach seiner Entlassung geht der Spießrutenlauf wieder von vorne los. Wilhelm Voigt ersteht in einem Trödelladen eine Uniform und rekrutiert als „Hauptmann von Köpenick“ kurzerhand einen Trupp Soldaten, mit denen er das Rathaus besetzt, um endlich einen gültigen Pass zu erhalten.

Die Tragikomödie „Der Hauptmann von Köpenick“ ist eine Verfilmung des gleichnamigen Dramas von Carl Zuckmayer und bietet mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle hervorragende Unterhaltung.

Einlass: 20:30 Uhr
Eintritt: 3/4€

Titel: Der Hauptmann von Köpenick
Produktion: Deutschland / 1956
Regisseur: Helmut Käutner
Drehbuch:
Kamera: Albert Benitz
Musik: Bernhard Eichhorn
Schauspieler: Heinz Rühmann, Hannelore Schroth, Willy A. Kleinau, Walter Giller
Technik: Farbe / 93 Minuten
Trailer: Youtube
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Die Feuerzangenbowle

Auch dieses Jahr zeigen der VDI Studenten und Jungingenieure Ilmenau zusammen mit dem Fachgebiet Kunststofftechnik und dem HFC den Kultstreifen DIE FEUERZANGENBOWLE in der kalten Vorweihnachtszeit.
Jeder Studenierende kennt die Geschichte des legendären Dr. Johannes Pfeiffer (nur echt mit drei f), der noch einmal die Schulbank drückt. In angeheiterter Herrenrunde bei Feuerzangenbowle erzählen sich die Honoratioren von ihren Schulstreichen. Der junge Schriftsteller Pfeiffer wurde als Kind „nur“ von einem Privatlehrer unterrichtet und kann demnach bei diesen Geschichten nicht mithalten. So beschließt er eine Rückkehr an die Schule – und zwar als Schüler.
Als Primaner getarnt erlebt er alles, was zu einer richtigen Schülerkarriere gehört. Angefangen bei unzähligen Klassenbucheinträgen, über eine schwatzhafte Zimmerwirtin, gnadenlos bimmelnde Wecker zu unmöglichen Uhrzeiten und einsame Zeiten im Karzer bis hin zur Schülerliebe mit dem Namen Eva.
Damit ihr dabei nicht verdursten müsst, gibt es natürlich wieder passend zum Film echte Feuerzangenbowle.
Aber: Jeder nor einen wönzigen Schlock“!
Lasst euch diese Tradition nicht entgehen.

Ab 19 Uhr gibt es Feuerzangenbowle & um 20.15 beginnt der Film. Der Eintritt ist kostenlos!

Titel: Die Feuerzangenbowle
Produktion: Deutschland / 1944
Regisseur: Helmut Weiss
Drehbuch: Heinrich Spoerl
Kamera: Ewald Daub
Musik: Werner Bochmann
Schauspieler: Heinz Rühmann, Erich Ponto, Karin Himboldt, Paul Henckels, Hans Leibelt, Hilde Sessak
Technik: SW / 94 Minuten
Trailer: Youtube